Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8:30–18:00 Uhr | Mi, Fr 8:30–14:00 Uhr

Video-Brille

Damit unse­re Pati­en­ten lang­wie­ri­ge oder auch lang­wei­li­ge Behand­lungs­se­quen­zen bes­ser über­ste­hen, kön­nen sie Fil­me ihrer Wahl über eine soge­nann­te Video- Bril­le betrach­ten. Es besteht aber auch die Mög­lich­keit Musik über Köpf­hö­rer zu hören.

Digitales Röntgen

Eine der wich­tigs­ten dia­gnos­ti­schen Unter­su­chungs­me­tho­den ist das Rönt­gen, da ein nicht uner­heb­li­cher Teil der Kari­es, beson­ders im Anfangs­sta­di­um, nur auf dem Rönt­gen­bild zu erken­nen ist.

Beim digi­ta­len Rönt­gen wird anstatt eines kon­ven­tio­nel­len Films ein s.g. Rönt­gen­sen­sor bleich­tet, der mit einem PC ver­bun­den ist. Das Rönt­gen­bild wird so in Sekun­den­schnel­le auf den Bild­schirm über­tra­gen und kann betrach­tet wer­den. Der gro­ße Vor­teil für unse­re Pati­en­ten besteht in der 90% gerin­ge­ren Strah­len­be­las­tung gegen­über dem kon­ven­tio­nel­len Röntgen!

Somit ent­fal­len lang­wie­ri­ge Ent­wick­lungs­ar­bei­ten und umwelt­be­las­ten­de Chemieabfälle.

Implantate

Implan­ta­te sind künst­li­che Zahn­wur­zeln und gel­ten als ele­gan­tes­te und kom­for­ta­bels­te Mög­lich­keit, feh­len­de Zäh­ne zu erset­zen, denn sie sind im Kno­chen fest ver­an­kert und äußerst sta­bil. In der Regel bestehen sie aus einem zylin­der­för­mi­gen Stift oder einer Schrau­be aus Titan — ein Mate­ri­al, das in der Chir­ur­gie schon lan­ge genutzt wird und höchst bio­kom­pa­ti­bel ist. Implan­ta­te ver­hin­dern den wei­te­ren Abbau von Kie­fer­kno­chen und sta­bi­li­sie­ren ihn.

Bedin­gun­gen für den Ein­satz einer künst­li­chen Zahn­wur­zel sind ein abge­schlos­se­nes Kno­chen­wachs­tum, eine aus­rei­chen­de Kno­chen­dich­te sowie gesun­des Zahn­fleisch. Pati­en­ten, die an bestimm­ten All­ge­mein­erkran­kun­gen lei­den, kön­nen gege­be­nen­falls nicht implan­tiert werden.

Bevor der Zahn­arzt das Implan­tat in den Kie­fer­kno­chen ein­set­zen kann, müs­sen alle ande­ren Zäh­ne saniert und Par­odon­ta­l­er­kran­kun­gen behan­delt sein. Der eigent­li­che Ein­griff erfolgt ope­ra­tiv in meh­re­ren Schrit­ten unter ört­li­cher Betäu­bung, bei umfang­rei­che­ren Implan­ta­tio­nen auch unter Vollnarkose.

Das Implan­tat heilt in der Regel drei bis sechs Mona­te im Kno­chen ein, erst danach kann es belas­tet wer­den und der Implan­tat­auf­bau ein­ge­schraubt wer­den. In der Zwi­schen­zeit erhält der Pati­ent meist einen pro­vi­so­ri­schen Zahnersatz.

Ein auf Implan­ta­ten befes­tig­ter Zahn­ersatz kann höchs­te Ansprü­che an Kau­kom­fort und Ästhe­tik befrie­di­gen. Das kann eine Kro­ne bei Ver­lust ein­zel­ner Zäh­ne, eine Brü­cke beim Ersatz von meh­re­ren Zäh­nen oder eine Pro­the­se sein, wenn vie­le Zäh­ne ersetzt wer­den müs­sen. Pati­en­ten, die sich für eine hoch­wer­ti­ge Implan­tat­lö­sung ent­schie­den haben, soll­ten auch bei der Aus­wahl der Supra­kon­struk­ti­on kei­ne Kom­pro­mis­se eingehen.

Parodontologie

Par­odon­ti­tis ist eine ent­zünd­li­che Erkran­kung des Zahn­betts, bei der der Zahn­hal­te­ap­pa­rat abge­baut wird. Her­vor­ge­ru­fen wird sie durch beson­de­re Kei­me und Bak­te­ri­en, die sich im Zahn­be­lag, in ver­kalk­ten Abla­ge­run­gen am Zahn­fleisch­rand und in der Zahn­fleisch­ta­sche befin­den. Die Bak­te­ri­en son­dern Gift­stof­fe ab, die in einer Zahn­fleisch­ta­sche eine Ent­zün­dung verursachen.

Ers­te Anzei­chen einer Par­odon­ti­tis sind meist Zahn­fleisch­blu­ten und Mund­ge­ruch, das Zahn­fleisch ist gerö­tet und geschwol­len (Gin­gi­vi­tis). Bleibt dies unbe­han­delt, kommt es dann im wei­te­ren Ver­lauf zum Rück­gang von Zahn­fleisch und Kno­chen und somit zu einer irrever­si­blen Schä­di­gung des Zahn­hal­te­ap­pa­ra­tes, die Zäh­ne lockern sich. Daher ist es wich­tig schon ers­te Anzei­chen ernst zu neh­men und behan­deln zu lassen.

Die Par­odon­ti­tis ist nicht nur eine Gefahr für die Zäh­ne, son­dern für den gesam­ten Orga­nis­mus, die schwer­wie­gen­de gesund­heit­li­che Fol­gen haben kann. Sta­tis­ti­sche Unter­su­chun­gen haben erge­ben, dass durch Par­odon­ti­tis jen­seits des 40. Lebens­jah­res mehr Zäh­ne ver­lo­ren gehen als durch Karies.

Nach neu­es­ten Unter­su­chun­gen för­dern par­odon­ti­tis-asso­zi­ier­te Kei­me schwe­re Erkran­kun­gen, denn Bak­te­ri­en, die sich in ent­zün­de­ten Zahn­fleisch­ta­schen befin­den, kön­nen von dort aus unbe­merkt in die Blut­bahn gelangen.

Wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen sind heu­te bereits Zusam­men­hän­ge zwi­schen Par­odon­ti­tis und Herz‑, Kreis­lauf- und Gefäß­er­kran­kun­gen. Die Par­odon­ti­tis ist ein gleich hoher Risi­ko­fak­tor für Herz­in­fark­te, wie das Rauchen.

Bei schwan­ge­ren Frau­en ist das Risi­ko einer Fehl- oder Früh­ge­burt um das 6 — 7‑fache erhöht!

Sys­te­ma­ti­sche Parodontalbehandlung:
Die Behand­lung der Par­odon­ti­tis ist kei­ne Stan­dard­the­ra­pie, son­dern immer ein indi­vi­du­ell aus­ge­rich­te­ter Behand­lungs­plan in meh­re­ren Stu­fen. Ziel ist es, Ent­zün­dungs­frei­heit zu errei­chen, das Risi­ko des Zahn­ver­lus­tes zu mini­mie­ren und in beson­ders pro­ble­ma­ti­schen Fäl­len wenigs­tens die Lebens­dau­er der Zäh­ne etwas zu verlängern.Grundlage der Par­odon­tal­be­hand­lung ist eine inten­si­ve Vor­be­hand­lung in Form einer pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung, Auf­klä­rung und Moti­va­ti­on des Patienten.

Zwei bis drei Wochen nach Abschluß der Vor­be­hand­lung beginnt die eigent­li­che The­ra­pie mit Rei­ni­gung und Glät­tung der Wur­zel­ober­flä­chen, Ent­fer­nen von ent­zünd­li­chem Gewe­be und Abla­ge­run­gen und even­tu­el­lem Remo­del­lie­ren des Zahn­fleisches. In der moder­nen Zahn­heil­kun­de erfolgt dies mit Hoch­fre­quenz-Ultra­schall­ge­rä­ten äußerst gewe­be­scho­nend und schmerzfrei.An Zäh­nen mit stär­ke­rem Kno­chen­ab­bau kön­nen zusätz­lich rege­ne­ra­ti­ve Maß­nah­men zum Wie­der­auf­bau des Kno­chens auf ope­ra­ti­vem Wege durch­ge­führt werden.

Regel­mä­ßi­ge Nach­un­ter­su­chun­gen und die Ein­bin­dung des Pati­en­ten in ein eng­ma­schi­ges und kon­se­quen­tes Pro­phy­la­xe-Pro­gramm sind der bes­te Weg um das Wie­der­auf­flam­men der Par­odon­ti­tis zu ver­mei­den. Jede auch noch so gute Par­odon­tal­be­hand­lung kann nur eine "Pseu­do­ge­sund­heit" errei­chen, die unbe­auf­sich­tigt wie­der zum Aus­bruch der Erkran­kung führt.

Funktionsanalyse

Kie­fer, Mus­keln und Zäh­ne sind stän­dig aktiv- ob beim Spre­chen, Essen oder Schla­fen. Schon ein leicht gestör­tes Zusam­men­spiel der Zäh­ne kann zu Fehl­be­las­tun­gen füh­ren, die das gesam­te Gebiss auf Dau­er schä­di­gen. Alle The­ra­pien von Funk­ti­ons­stö­run­gen zie­len dar­auf ab, das ursprüng­li­che Gleich­ge­wicht zwi­schen Zäh­nen, Mus­ku­la­tur und Kie­fer­ge­lenk wie­der her­zu­stel­len. Ein beson­de­res Augen­merk muss der Zahn­arzt daher auf die Pla­nung und Anfer­ti­gung von neu­em Zahn­ersatz legen, damit die­ser sich ide­al und funk­ti­ons­ge­recht in das Kau­sys­tem ein­fü­gen kann und kei­ne Stör­ge­füh­le, Beschwer­den oder gar Schä­den her­vor­ru­fen kann.

Im Rah­men der Funk­ti­ons­ana­ly­se wer­den ver­schie­de­ne Unter­su­chun­gen, sowohl manu­ell als auch instru­men­tell, vor­ge­nom­men, die in der Regel sehr kom­plex sind. Ziel ist es, die Bewe­gun­gen des Unter­kie­fers in unter­schied­li­chen Situa­tio­nen (Spre­chen, Kau­en, Ruhe­stel­lung usw.) fest­zu­hal­ten und dem Zahn­tech­ni­ker zu übermitteln.

Beson­ders wich­tig für die Anfer­ti­gung von Zahn­ersatz ist die genaue Posi­ti­on des Unter­kie­fers zum Ober­kie­fer zu bestim­men. Sie dient als Basis für die Bestim­mung von Höhe und Form des Zahn­ersat­zes. Auch Vor­schub- und Seit­wärts­be­we­gun­gen des Kie­fer­ge­lenks kön­nen so erkannt und rekon­stru­iert wer­den. Grund­sätz­lich gilt: Je mehr Infor­ma­tio­nen der Zahn­tech­ni­ker vom Zahn­arzt erhält, umso exak­ter kann er den Zahn­ersatz anfer­ti­gen und opti­mal anpassen.

Fehl­be­las­tun­gen im Zusam­men­spiel von Zäh­nen, Mus­ku­la­tur und Kie­fer­ge­lenk kön­nen sich unter Stress oder durch Ver­än­de­rung der Zahn­stel­lung ent­wi­ckeln. Abhil­fe für die Beschwer­den des Pati­en­ten kann in eini­gen Fäl­len eine her­aus­nehm­ba­re Auf­biß­schie­ne schaf­fen, die über­wie­gend nachts getra­gen wird. Sie soll das gestör­te Gleich­ge­wicht wiederherstellen.

Kronen und Brücken

Kro­nen und Brü­cken sind wie Schutz­kap­pen, die über die Zäh­ne gestülpt wer­den, um sie in Form und Funk­ti­on wie­der­her­zu­stel­len. Meist ist dies nach einer aus­ge­dehn­ten Kari­es der Fall oder wenn Zäh­ne durch einen Unfall ver­lo­ren gegan­gen sind.

Kro­nen und Brü­cken sind Zahn­ersatz, die vom Zahn­tech­ni­ker her­ge­stellt werden.Man unter­schei­det Vollguß‑, Ver­blend- und Voll­ke­ra­mik­kro­nen. Die Voll­guß­kro­ne ist i.d. Regel aus einer hoch­gold­hal­ti­gen Metal­le­gie­rung und wird meist aus ästhe­ti­schen Grün­den nur im nicht sicht­ba­ren Sei­ten­zahn­be­reich ein­ge­setzt. Sie ist beson­ders lan­ge halt­bar und zeich­net sich durch sehr gute Bio­kom­pa­ti­bi­li­tät aus.

Die Ver­blend­kro­ne wirkt ästhe­tisch schö­ner, da der inne­re Kern aus Metall mit einer äuße­ren Scha­le aus Kera­mik oder Kunst­stoff ver­blen­det wird. Die Ver­blen­dung kann die Kro­ne nur par­ti­ell oder auch voll­stän­dig über­zie­hen je nach Wunsch des Patienten.

Die Voll­ke­ra­mik­kro­ne ist die ästhe­tisch anspruch­volls­te Lösung für eine Kro­nen­ver­sor­gung, denn die Kera­mik lässt sich am bes­ten in Form und Far­be anpas­sen. Sie ist daher vor allem für den Front­zahn­be­reich geeig­net, da sie durch ihre Farb­bril­li­anz und Licht­durch­läs­sig­keit von natür­li­cher Zahn­sub­stanz kaum zu unter­schei­den ist.

Für die Her­stel­lung von fest­sit­zen­dem Zahn­ersatz (Kro­nen und Brü­cken) als auch von her­aus­nehm­ba­rem Zahn­ersatz (z.B. Tele­skop-Pro­the­sen, Voll­pro­the­sen) neh­men wir uns viel Zeit.

Unsicht­ba­rer und per­fek­ter Zahn­ersatz lässt sich nur in sehr enger Zusam­men­ar­beit mit hoch­wer­tig arbei­ten­den Zahn­tech­nik­la­bors her­stel­len. Wir arbei­ten seit nun­mehr zehn Jah­ren mit zwei orts­an­säs­si­gen Labors zusam­men, die hohe Qua­li­täts­stan­dards set­zen und durch kon­ti­nu­ier­li­che Fort­bil­dung immer auf dem neu­es­ten Stand der Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung sind.

Nach ein­ge­hen­der Dia­gno­se­stel­lung erar­bei­ten wir zusam­men mit Pati­ent und Labor ein indi­vi­du­el­les The­ra­pie­kon­zept sowie eine rei­bungs­lo­se Behand­lungs­pla­nung. Nur so kön­nen wir Zahn­ersatz her­stel­len, der unse­re Pati­en­ten in Ästhe­tik, Funk­ti­on und Halt­bar­keit überzeugt.

Auch für die Lang­le­big­keit von per­fek­tem Zahn­ersatz ist eine eng­ma­schi­ge und kon­ti­nu­ier­li­che Indi­vi­du­al­pro­phy­la­xe uner­läss­lich und ein unbe­ding­tes Muss!

Wurzelkanalbehandlung

Ist der Nerv eines Zah­nes ent­zün­det oder gar abge­stor­ben, gibt es die Mög­lich­keit des Zahn durch eine Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung vor der Extrak­ti­on zu bewah­ren. Ziel jeder Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung ist es, das ent­zün­de­te Zahn­mark zu ent­fer­nen, das Zahn­in­ne­re (Kanal) von Gewe­be­res­ten und Kei­men zu befrei­en und schließ­lich die gesäu­ber­ten Wur­zel­ka­nä­le bak­te­ri­en­dicht zu verschließen.

Eine Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung ist nicht sel­ten kom­pli­ziert und kann bis zu meh­re­ren Wochen dau­ern, in deren Ver­lauf der Zahn mehr­mals des­in­fi­ziert, mit medi­ka­men­tö­sen Ein­la­gen ver­sorgt und abschlie­ßend gefüllt wird.

Eine Wur­zel­be­hand­lung muß nicht schmerz­haft sein, weder die Behand­lung an sich, noch die Zeit danach. Wir sind heu­te in der Lage durch spe­zi­el­le Anäs­the­sie­tech­ni­ken oder aber durch spe­zi­el­le ent­zün­dungs­hem­men­de Medi­ka­men­te eine abso­lut schmerz­freie Behand­lung durchzuführen.

Der Ein­satz von moder­nen Tech­ni­ken wie Lupen­bril­le und maschi­nel­le Wur­zel­ka­nal­auf­be­rei­tung mit Spe­zi­al­fei­len sind die Grund­la­ge für einen lang­fris­ti­gen Behandlungserfolg.

Füllungen

Man unter­schei­det heu­te direk­te und indi­rek­te Fül­lun­gen. Die direk­ten Fül­lun­gen wer­den sofort nach der Ent­fer­nung von Kari­es in den Zahn ein­ge­bracht.; die indi­rek­ten Fül­lun­gen wer­den nach Prä­pa­ra­ti­on und Abdruck­nah­me vom Zahn­tech­ni­ker her­ge­stellt und schließ­lich einzementiert.

Für die direk­ten Fül­lun­gen ste­hen uns heu­te spe­zi­el­le mit Kera­mik­par­ti­keln ver­stärk­te, zahn­far­be­ne Kunst­stof­fe ( Kom­po­si­te) zur Ver­fü­gung. Sie wer­den sowohl im Front- als auch im Sei­ten­zahn­be­reich eingesetzt.
Die Kom­po­si­te wer­den in einer auf­wän­di­gen Kle­be- und Mehr­schicht­tech­nik im Zahn befes­tigt und erlau­ben uns eine so genann­te mini­mal-inva­si­ve Prä­pa­ra­ti­on, d.h. es muß nur soviel Zahn­sub­stanz ent­fernt wer­den, wie zur Besei­ti­gung der Kari­es unbe­dingt not­wen­dig ist.

Für die indi­rek­ten Fül­lun­gen, die nach exak­ter Prä­pa­ra­ti­on (Beschlei­fen des Zah­nes) und nach Prä­zi­si­ons­ab­druck­nah­me vom Zahn­tech­ni­ker her­ge­stellt wer­den, ste­hen uns Gold und Kera­mik, ggf. auch Kunst­stoff zur Verfügung.

Das Gol­din­lay ist der Klas­si­ker unter den Inlays, es ist auf­grund des sehr sta­bi­len und hoch­wer­ti­gen Mate­ri­als sowie der hohen Paß­ge­nau­ig­keit beson­ders lang­le­big. Gol­din­lays wer­den mit Spe­zi­al­ze­men­ten in die Zäh­ne ein­ge­setzt und kön­nen anschlie­ßend noch gezielt bear­bei­tet und poliert wer­den, damit ein mög­lichst glat­ter Über­gang zur Zahn­sub­stanz entsteht.

Das Kera­mik­in­lay ist zahn­far­ben und daher die ästhe­tisch opti­ma­le Lösung für Defek­te im Seitenzahnbereich.

Auch Kera­mik­in­lays wer­den vom Zahn­tech­ni­ker her­ge­stellt und sind beson­ders geeig­net für Pati­en­ten, die ihre Zäh­ne metall­frei restau­rie­ren las­sen wol­len und viel Wert auf natür­li­che wei­ße Zäh­ne legen. Die Kera­mik ist abso­lut glatt, sehr gut gewe­be­ver­träg­lich und zeich­net sich durch hohe Ver­schleiß­fes­tig­keit aus.